Warum um himmels willen Yoga?

Warum Yoga?
Warum ein Kurs?
Was bringt mir das?
Ist das nicht viel zu anstrengend?
Und wenn ich mal nicht kann, was dann?

All diese Fragen könnten in deinem Kopf herumschwirren und dich abhalten, es überhaupt zu probieren.


Vielleicht schreibe ich dir einfach mal, warum ich es mache:
Yoga gibt mir ein gutes Körpergefühl und bringt mich immer zur Ruhe, mein Kopf wird klar und aufgeräumt. Ich spüre sofort bessere Laune und mein Akku ist wieder voll aufgetankt.

Ich bin einmal mit 5 Minuten Yoga nach dem Aufstehen angefangen
und daraus ist mittlerweile eine feste Routine geworden. Ich gehe täglich auf die Matte und zwar meistens morgens mit sanften Bewegungen für den Start in den Tag. Gern auch an der frischen Luft draußen oder auf meiner schönen Yogamatte im Wohnzimmer, die immer einladend dort liegt. Abends mache ich gerne entspannende Übungen, mit denen ich gut abschalten kann und anschließend auch gut einschlafen kann.

Zwischendurch am Laptop oder im Haushalt lacht meine Familie schon,
wenn ich im Baum vor der Kaffeemaschine stehe oder beim Bügeln das Becken kreise und mich einfach immer bewege, wenn mir danach ist. Ich fühle zwischendurch in meinen Körper hinein und wenn ich Verspannungen wahrnehme, dann mache ich eine Übung. Oder ich schicke ganz bewusst den Atem dorthin.

Auf den Körper zu achten, habe ich wirklich gelernt im Yoga.

Ich habe jahrelang auch regelmäßig einen Kurs besucht, und fand es toll, mich auf eine Routine einzulassen. Eine neue Gewohnheit zu einem „neuen Normal“ werden zu lassen. Auch heute genieße ich noch gerne geführte Stunden bei anderen Yogalehrern, weil ich mich dabei wunderbar entspannen kann.

Auch wenn es mir mal nicht so gut ging oder ich Beschwerden hatte. Yoga ist kein Leistungssport, sondern ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper. Immer wieder schauen, was brauche ich heute?

Ein Kurs bietet dir eine gleiche Uhrzeit und einen festen Rhythmus. Das ist am Anfang super für dein Gehirn, damit sich neue Gewohnheiten auch etablieren können. So kannst du deinen inneren Schweinehund auch leichter überwinden, wenn er mal bellt. Und wenn du deine alte Routine mal hinter dir lässt und dich auf neue Impulse einlässt und dran bleibst, kommt spürbarer Erfolg und du bist froh, den Tag nicht als Couchpotato zu beenden.

Dennoch brauchst du nicht auf Flexibilität verzichten.
Wenn wirklich einmal Termine dazwischen kommen, hast du 2 mal im Kurszeitraum die Möglichkeit, die Stunde in anderen Kursen mit freien Plätzen nachzuholen. Besonders gut in der offenen  Stunde „Open Weekend Yoga“, die ist auch dann toll, wenn du flexibel ein weiteres Mal in der Woche üben möchtest. Also jede Menge gute Gründe jetzt anzufangen!

Was sind deine Gründe? Hinterlasse gerne einen Kommentar!

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